Einleitung: Lebenswirklichkeiten des Alter(n)s – Vielfalt, Heterogenität, Ungleichheit.- Alter und Gesundheit.- Der Altersübergang aus Sicht von Beschäftigten und Personen im Ruhestand.- Gestiegene Beschäftigung im höheren Erwerbs- und im Rentenalter: Einige Anmerkungen und kritische Fragen zu einer „Erfolgsstory“.- Lebenslagen Älterer in der EU, Deutschland und den Bundesländern – ein Vergleich.- Strukturwandel des Ehrenamts in der zweiten Lebenshälfte? Veränderungen zwischen 1996 und 2014.- Besondere Herausforderungen multilokaler Familien – Erfahrungen im Projekt „AniTa – Angehörige im Tausch“.- Partizipation Älterer im urbanen Raum – Quartiersbezogene Beteiligungsformate.- Digitale Teilhabe im Alter: Aktivierung oder Diskriminierung?.- Das Altenheim – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer sozialen Fürsorgeinstitution.
Der Inhalt• Lebenswirklichkeiten des Alter(n)s in der individualisierten Aktivgesellschaft• Zusammenhang von Gesundheit und sozioökonomischer Lage im Alter• Der Altersübergang aus Sicht von Beschäftigten und Personen im Ruhestand• Gestiegene Beschäftigung im höheren Erwerbs- und im Rentenalter• Lebenslagen Älterer in der EU, Deutschland und den Bundesländern im Vergleich• Bürgerschaftliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte • Besondere Herausforderungen der Fürsorge für Ältere bei multilokalen Familien • Innovative Lösungen zur Förderung der Partizipation Älterer im urbanen Raum• Ambivalente Aspekte der digitalen Teilhabe im Alter• Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Altenheims als soziale Fürsorgeinstitution• Neue Modelle der gesellschaftlichen Sorgekultur und Sorgepraxis
Die Zielgruppen• Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (besonders im Bereich der Alter(n)sforschung, Demographieforschung, Netzwerkforschung, Arbeitsforschung und Dienstleistungsforschung)• Im (Gesundheits-)Dienstleistungsbereich Tätige• Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Soziale Arbeit• Politische Entscheiderinnen und -entscheider
HerausgebendeStephanie Stadelbacher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Soziologie/Sozialkunde an der Universität Augsburg.Dr. Werner Schneider ist Inhaber der Professur für Soziologie/Sozialkunde an der Universität Augsburg.