Der elementarpädagogische Kontext hat bildungspolitisch gegenwärtig
Hochkonjunktur. Ihm wird zugeschrieben, in besonderem Maße zum Abbau
von Bildungsungleichheit in Deutschland beitragen zu können. Die
vorliegende ethnografische Studie beansprucht, einen Beitrag zur
empirischen Fundierung bislang eher programmatisch geführter Debatten
zu leisten. Sie fragt danach, welche Bedeutung macht- und
ungleichheitsrelevante Unterscheidungen in der frühen Kindheit haben.
Mit einem poststrukturalistisch informierten praxis- und
subjekttheoretischen Zugang werden interpersonale Praktiken von
Kindern fokussiert. Als differenzrelevante Positionierungspraktiken
werden sie dahingehend befragt, wie in ihnen Differenz (re-)produziert
wird.
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Eine ethnografische Studie im elementarpädagogischen Kontext
Produktdetaljer
ISBN
9783531193793
Publisert
2018
Utgiver
Vendor
Springer vs
Språk
Product language
Tysk
Format
Product format
Digital bok
Forfatter