I. Zur Einführung.- Zwischen Pädagogik und Erziehungswissenschaft: Ansätze zur systematischen Begründung eines interpretativ-fallanalytischen Vorgehens in der Lehrerbildung.- II. Fälle — Analysen — Kritiken.- Die Unterrichtsinterpretation in der Seminararbeit: Reflexionen zu fallinterpretativen Pilotseminaren.- Unterrichtsinterpretation in der akademischen Lehrerausbildung — Mittel zum Erwerb methodischer Kompetenz oder Moment von Professionalisierung? „Gegenrede“ zum Beitrag von Christian Beck.- Das nichtbefragte Lehren ist nicht lehrenswert — Analysen zum religionspädagogischen Habitus.- „Daß das ungeprüfte Leben nicht wert ist gelebt zu werden — das ist unnötig schroff“ (F. Nozick) — Anmerkungen zu Axel Fehlhaber und Detlef Garz.- Die Analyse von Unterrichtsepisoden im Rahmen von Grundschullehrerausbildung.- Eine halbierte Professionalisierung von Lehrern und Lehrerinnen? Reflexionen zum Ansatz Götz Krummheuers.- Reflexionen zu Implikationen — Was lehrt Sabines Stundenplan?.- Was ist der „Fall“ in der Pädagogik? Probleme einer fallorientierten Lehrerbildung am Beispiel von Jürgen Diederichs Beitrag.- Die Entzauberung des Klausurrituals: Aus Widersprüchen lernen.- Fallanalyse oder Illustration? Kommentar zum Beitrag von Andreas Gruschka.- III. Schlußkommentar.- Fallstudien in der Lehrerausbildung — wozu?.
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An konkreten Beispielen und aus unterschiedlichen Perspektiven demonstrieren die Autoren dieses Aufsatzbandes den möglichen Stellenwert eines fallanalytischen Vorgehens für die Lehrerbildung.
In der bildungssoziologischen und erziehungswissenschaftlichen Forschung haben fallanalytische Verfahren eine nicht zu übersehende Bedeutung erlangt. Kann die Orientierung an den sogenannten qualitativen oder interpretativen Verfahren einen paradigmatischen Anspruch nicht nur für die Forschung, sondern auch für die Lehrerausbildung reklamieren und einlösen? Dieser Frage widmet sich der vorliegende Band.
Es schließen sich jeweils kritische Kommentare aus dem Blickwinkel anderer Autoren an. Heinrich Bauersfeld und Ulrich Oevermann kommentieren abschließend programmatisch das Verhältnis von Schulforschung, Fallanalyse und Lehrerbildung.
Der Band bietet eine Auslotung der Chancen und Probleme von fallanalytisch-orientierten Vorgehensweisen in der Lehrerbildung und leistet über diesen Weg auch einen Beitrag zu dem für die Erziehungswissenschaft unvermeidlichen Theorie-Praxis-Diskurs.
In der bildungssoziologischen und erziehungswissenschaftlichen Forschung haben fallanalytische Verfahren eine nicht zu übersehende Bedeutung erlangt. Kann die Orientierung an den sogenannten qualitativen oder interpretativen Verfahren einen paradigmatischen Anspruch nicht nur für die Forschung, sondern auch für die Lehrerausbildung reklamieren und einlösen? Dieser Frage widmet sich der vorliegende Band.
Es schließen sich jeweils kritische Kommentare aus dem Blickwinkel anderer Autoren an. Heinrich Bauersfeld und Ulrich Oevermann kommentieren abschließend programmatisch das Verhältnis von Schulforschung, Fallanalyse und Lehrerbildung.
Der Band bietet eine Auslotung der Chancen und Probleme von fallanalytisch-orientierten Vorgehensweisen in der Lehrerbildung und leistet über diesen Weg auch einen Beitrag zu dem für die Erziehungswissenschaft unvermeidlichen Theorie-Praxis-Diskurs.
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Produktdetaljer
ISBN
9783810021489
Publisert
1999-01-30
Utgiver
Vendor
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
Høyde
210 mm
Bredde
148 mm
Aldersnivå
Research, P, 06
Språk
Product language
Tysk
Format
Product format
Heftet
Antall sider
207