"Zusammenfassend kann man diesen Sammelband als gelungene Mischung einer reflexiven Annaherung supervisorischer (Grundsatz-)Probleme bezeichnen. Schon der Beitrag Buers rechtfertigt den Kauf und die Lekture, denn er formuliert tieferschurfend und gewohnt kurzweilig." OSC - Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 01/2007 "[...] [Die Beitrage des Sammelbandes sind] anregend und wert, bedacht und diskutiert zu werden [...]." Fokus Beratung - Informationen der Evangelischen Konferenz fur Familien- und Lebensberatung, November/2006 "Die unterschiedlichen Ansatze sind anspruchsvoll geschrieben, gedankenreich und sehr anregend" OrganisationsEntwicklung, 01/2006 "[...] eine notwendige und rechtzeitig erfolgte 'kritische Bestandsaufnahme' des fachoffentlichen Diskurses und fordert [...] SupervisorInnen zur Auseinandersetzung in dieser Zeit der krisenhaften gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veranderungen und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Supervision, auch im berufspolitisch-verbandlichen Kontext der DGSv, heraus." FoRuM Supervision, 20.01.2006 "Die sorgfaltige, gut lesbare und engagierte Auseinandersetzung mit der Flexibilisierung des Beratungsmarktes macht das Buch zu einem uneingeschrankt empfehlenswerten Orientierungsbaustein fur Fachleute der Supervision, fur WissenschaftlerInnen aus den Referenzdisziplinen und fur Studierende, die sich fur den Beratungssektor rusten und den gesellschafts- und professionspolitischen Hintergrund verstandlich dargelegt sehen mochten." www.socialnet.de, 03.05.2005
- Welchen neuen Herausforderungen muss sich die Supervision heute stellen?
- Wie kann sie darauf angemessene Antworten geben?
- Wie sind die gegenwärtigen Professionalisierungsprozesse der Supervision einzuschätzen?
Das Buch wendet sich an Fachleute nicht nur aus der Supervision, sondern auch aus anderen Beratungsfeldern. Es richtet sich ebenfalls an WissenschaftlerInnen der Referenzwissenschaften und Studierende in diesen Studiengängen. Vermittelt werden nicht nur Einblicke in aktuelle Diskussionen, sondern auch in grundlegende Unterschiede des konzeptionellen Zugangs zum Gegenstand und zur Aufgabe der Supervision.