Das Persönliche Budget (PB) stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts durch die Gestaltung passgenauer und individualisierter Leistungskontexte für Menschen mit Behinderung dar. Trotz des Rechtsanspruchs seit 2008 kommt das PB allerdings nur erschreckend langsam in Gang. Obwohl Evaluationen und Studien bislang vor allem die Vorteile und Errungenschaften des PB hervorheben, werden massive Konstruktionsfehler der Behindertenhilfe im PB weitergeführt. Bei der Implementierung des Instrumentes PB kommen entscheidende Schwächen und Fehler zutage. Die Hinderungsgründe, ein PB zu initiieren, zur Bewilligung zu führen und zu begleiten werden mit den erhofften Zielen, Chancen sowie Erfolgsmeldungen in Diskussion gebracht. Das Persönliche Budget steht exemplarisch für einen sozialstaatlichen Wandel zur Eigenverantwortung der Bürger, ohne jedoch die Schwächsten angemessen bei dem Weg in die Selbstbestimmung zu unterstützen.

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Das Persönliche Budget (PB) stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts durch die Gestaltung passgenauer und individualisierter Leistungskontexte für Menschen mit Behinderung dar.

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Personwerdung und Budget – Person oder Eigentum, das Recht frei zu entscheiden.- Soziale Dienstleistungen als Instrument der Sozialpolitik.- Personen im System der Sozialpolitik.- Personen und das System der sozialen Dienstleistungen: Empirie der Implementierung.- Qualitative Vorarbeiten: Indikatorenkatalog.- Erhebung zu Hinderungsgründen zum Persönlichen Budget – die realisierte Stichprobe.- Hinderungsgründe aus deskriptiv-empirischer Sicht: Ergebnisse der Befragung.- Strukturelle Analysen der realisierten Stichprobe.- Persönlich vor ambulant und stationär.

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Das Persönliche Budget (PB) stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts durch die Gestaltung passgenauer und individualisierter Leistungskontexte für Menschen mit Behinderung dar. Trotz des Rechtsanspruchs seit 2008 kommt das PB allerdings nur erschreckend langsam in Gang. Obwohl in Evaluationen und Studien bislang vor allem die Vorteile und Errungenschaften des PB hervorgehoben werden, werden massive Konstruktionsfehler der Behindertenhilfe im PB weitergeführt. Bei der Implementierung des Instrumentes PB kommen entscheidende Schwächen und Fehler zutage. Die Hinderungsgründe um ein PB zu initiieren, zur Bewilligung zu führen und zu begleiten werden mit den erhofften Zielen, Chancen sowie Erfolgsmeldungen in Diskussion gebracht. Das Persönliche Budget steht exemplarisch für einen sozialstaatlichen Wandel zur Eigenverantwortung der Bürger, ohne jedoch die Schwächsten angemessen bei dem Weg in die Selbstbestimmung zu unterstützen.

Der Inhalt

• Personwerdung und Budget

• Personen im System der Sozialpolitik

• Erhebung zu Hinderungsgründen zum Persönlichen Budget 

• Persönlich vor ambulant und stationär

Die Zielgruppen

• Sozialwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen

• im Sozialmanagement Tätige

Der Autor

Dr. Andreas Langer hat eine Professur für Sozialwissenschaften an der HAW Hamburg inne. Seine Schwerpunkte sind Sozialpolitik/Soziologie, Professionstheorie, Management- und Organisationssoziologie, Wirkungsforschung kommunaler und regionaler Sozialpolitik, Unternehmens- und Wirtschaftsethik.

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Belastbare Daten zu den Implementierungsbedingungen des Persönlichen Budgets Hinderungsgründe und Risiken Quantitative Studie in Kooperation mit dem Bundesverband der deutschen Berufsbetreuer (Bdb e.V.) 2011 Includes supplementary material: sn.pub/extras
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Produktdetaljer

ISBN
9783531192741
Publisert
2013-07-29
Utgiver
Vendor
Springer vs
Høyde
210 mm
Bredde
148 mm
Aldersnivå
Professional/practitioner, P, 06
Språk
Product language
Tysk
Format
Product format
Heftet

Forfatter

Biographical note

Dr. Andreas Langer hat eine Professur für Sozialwissenschaften an der HAW Hamburg inne. Seine Schwerpunkte sind Sozialpolitik/Soziologie, Professionstheorie, Management- und Organisationssoziologie, Wirkungsforschung kommunaler und regionaler Sozialpolitik, Unternehmens- und Wirtschaftsethik.